Der Test: O-Synce Macro high X

Lieferumfang des O-Synce Macro high X samt optionalen Zubehör

Lieferumfang des O_Synce macro high X samt optionalen Zubehör

Nachdem bei mir zuletzt hauptsächlich die bekannten Marken wie Garmin, Polar oder Sigma Sport “unter” eine Räder gekommen sind ist es nun mal an der Zeit einen Newcomer vorzustellen. Nach einiger Recherche habe ich mich für einen Macro high X Radcomputer des noch jungen deutschen Herstellers O-Synce entschieden. Dies liegt zum Einen an der Tatsache, dass der Macro den ANT+ Standard unterstützt und somit mit einem Großteil der auf dem Markt erhältlichen Sensoren kompatibel ist. Zum Anderen verfügt er über ein innovatives Bedienungs- und Befestigungskonzept, sowie die Möglichkeit aufgezeichneten Daten an die kostenlose O-Synce TrainingLab Software zu übertragen. Last but not least wird dieses Paket mit einem ebenfalls kostenloses Onlineportal zur fortlaufenden (dynamischen) Trainingsplanerstellung ergänzt.

Entsprechend gliedert sich dieser ausführliche Test in vier Unterbereiche:

Die Hardware: O-Synce Macro High X ANT+ Radcomputer und dessen Bedienkonzept
Die Software: Schnelleinstieg in die O-Synce TrainingLab Software für Windows (folgt bald)
Das Webportal: Die Idee hinter Trainingsplan.com und was es leistet (folgt bald)
Mein Fazit und persönlichen Erfahrungen (folgt bald)

Die Hardware: O_Synce Macro High X ANT+ Radcomputer und dessen Bedienkonzept

Das von mir getestete O-Synce Paket bestand grundsätzlich aus vier einzelnen Produkten. Zum einen der Macro high X Radcomputer welcher im Paket für noch einen macro2sx Geschwindigkeitssensor “mitbringt”. Dazu noch die wirklich geniale macro2h RemoteControl, welche die Tasten mit Hilfe eines Kabels an eine beliebige Stelle des Lenkers “verlagert”, den heart2feel x Brustgurt und zuletzt noch den macropc Adapter. Mit Letzterem kann der Tacho per USB an einen Windows PC angeschlossen werden und mit Hilfe der mitgelieferten O_Synce TrainingLab Software eingestellt oder ausgelesen werden. Zudem hat O-Synce noch den ANT+ kompatiblen macro2sx cad Trittfrequenzsensor und macro2sx com als kombinierten Speed-/Trittfrequenzsenor im Programm, welchen ich schon früher für meinen Garmin Edge800 erworben hatte. Alle hier aufgezählten Sensoren sind zu den am Markt erhältlichen ANT+ Geräten kompatibel. Eine genaue Kompatibilitätsliste kann aber hier auf der Webseite der ANT+ Alliance eingesehen werden. So ist es kein Problem die O-Synce Geschwindigkeit und/oder Trittfrequenzsensoren auch mit einem Garmin oder CycleOps Computer zu koppeln oder deren ANT+ kompatiblen Brustgurte zusammen mit dem Macro high X zu verwenden.

Verschieden Montagemöglichkeiten des O_Synce Macro high X am Fahradlenker

Quelle: O_Synce Europe GmbH

Wie schon angesprochen schlägt der Macro high X beim Bedienkonzept andere Wege ein. Am Gerät selbst sind keine Knöpfe mehr vorhanden. Diese haben die Entwickler in die Lenkerhalterung und somit direkt an den Lenker “verschoben”. Im Lieferumfang des Macro Fahrradcomputer ist die L-förmige macro2h Halterung, die mittels zweier Kabelbindern schnell am Lenker montiert ist. Die zweite Halterung, welche momentan nur als Zubehör unter dem Namen macro2h rc (RemoteControl) angeboten wird, ist allerdings wesentlich interessanter. Hier sind die Bedienknöpfe nicht mehr direkt an der Halterung sondern per Kabel flexibel am Lenker montierbar. So kann man die Knöpfe, zum Beispiel am Mountainbike zwischen Griff und Shifter montieren und dadurch den Radcomputern per Daumendruck bedienen ohne dabei die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Die Funktionsweise geht sehr gut aus einem vom Hersteller O_Synce veröffentlichten YouTube Video hervor.

Montage und Grundeinstellungen

Die Montage gestaltet sich ziemlich einfach. Alle wirklich relevanten Montage- und Einstellungsvorgänge bekommt O-Synce auf einer zweiseitigen Schnellstartanleitung unter. Zudem kann der Tacho, sofern ein PC-Interface vorhanden ist, auch über die TrainingLab Software vom PC aus eingestellt werden. Aber zunächst einmal von Anfang an:

Mittels beiliegender Kabelbinder werden die Tachohalterung und der beiliegende Sensor am am Rad befestigt. Das passende YouTube Video gibt’s hier. Bei ANT+ Sensoren kann man, aus optischen Gründen, durchaus an der Kettenstrebe anstatt an der Vorderradgabel montieren. Anschließend setzt man den Macro Radcomputer in die Halterung und drückt für mehr als 3sek die mittlere Taste. Nun öffnet sich das Einstellungsmenü, in welchem man nacheinander die Werte und Einstellungen für Uhrzeit (Clock), Gesamtkilometer (Odometer), Radumfang (Wheel size), Stoppuhr (Stop watch), Herzfrequenzzielzone (HRT Limit), Höhe (Altitude), Benutzerdaten (User data), Einheiten (Units) und Leistungssensor Einstellungen (Power Calibration) auf dem Gerät hinterlegen kann. Unter den genannten Unterpunkten ist es zudem möglich eine Herzfrequenzzielzone, die automatische Höhensensorkalibrierung (Home-Altitude), verschiedenen Gesamtkilometer (für jedes Bike einzeln), eine automatische Rundennahme (distanz- oder zeitbasiert) oder das Speicherintervall (5s, 10s oder 20s) einzustellen. Wie schon geschrieben, können diese Eingaben aber auch bequem mit der O_Synce TrainingLab Softtware unter “Datei” >> “Gerät konfigurieren…” am heimischen PC  vorgenommen werden.

Macro high X Einstellungsmenü in der O_Synce TrainingLab Software

Macro high X Einstellungsmenü in der O_Synce TrainingLab Software

Hat man die Einstellungen wie gewünscht am Gerät hinterlegt, so ist der nächste Schritt das “Pairing” genannte verbinden der ANT+ Sensoren mit dem Macro high X Radcomputer. Dies ist nötig, da jeder ANT+ Sensor über eine eigene Adresse verfügt und sicherstellt, dass sich mehrere gleichartige Sensoren, z.B. in einer Trainingsgruppe, nicht untereinander stören können. Das “Pairen”  ist ebenfalls schnell durchgeführt sofern man zuvor alle gewünschten Sensoren aktiviert hat. Dies geschieht beim Brustgurt durch einfaches tragen, bei den Radsensoren (Geschwindigkeit und/oder Trittfrequenz) durch vorbeiführen des Magneten und bei Leistungssensoren meist durch einfaches Drehen des Sensors. Sind nun alle gewünschten Sensoren “wach” drückt man beim Macro einfach nur die ober und mittlere Taste unter dem gewünschten Rad gelichzeitig für 2sek. Nun fragt der Trainingscomputer “Pair?”, welche man mit einem Druck auf den mittleren Button bestätigt. Innerhalb einer Minute sollten alle Sensoren gefunden werden und dies quittiert der Tacho durch eine Meldung  für jeden Sensor auf dem Display. Ebenfalls sollten die vier Symbole im unteren Bereich des Displays von “Blinken” auf “dauerhaft Leuchten” wechseln. Dies gilt ab nun auch vor dem Start jeder Trainingseinheit. Hier zeigt der Radcomputer durch die leuchtenden Sensorsymbole an, ob er die für das Bike1 (oder 2) gepairten Sensoren auch gefunden hat oder ob man zum Beispiel vergessen hat den Brustgurt anzulegen.

Vor und während der Fahrt oder Trainings

Das Display der Macro Serie ist grob in vier Bereiche aufgeteilt. Oben wird immer die Geschwindigkeit mit gut ablesbaren zahlen angezeigt. Daneben wird mittels ein Indikatordreieck angezeigt, ob die Aktuelle unter oder über der durchschnittlichen Geschwindigkeit liegt. Zudem wird etwas kleiner die aktuelle Temperatur und das verwendete Rad mittels einer 1 oder 2 angezeigt. Darunter findet man, sofern ein Brustgurt vorhanden ist, einen waagrechten Statusbalken, welcher angibt, “wo” sich die Herzfrequenz innerhalb der festgelegten Herzfrequenzzielzone befindet. Liegt man zum Beispiel darüber, blinken alle Balkenelemente. In der unteren Hälfte des Displays befinden sich zwei Zeilen, bei welchen man mittels der oberen und unteren Taste die verschiedenen Anzeigewerte durchscrollen kann.

Der O_Synce macro high X am MTB montiert

Der O_Synce Macro high X am MTB montiert

Um nun mit einem Training loslegen zu können, muss man prinzipiell zwei Dinge erledigen. Zum Einen das gewünschte Rad auswählen und zum Anderen dann die Stoppuhr samt Aufzeichnung starten. Dies ist beides, wenn man’s weiß wie es geht, einfach, aber nicht wirklich intuitiv. Wer nicht in der Bedienungsanleitung nachschaut wird es durch bloßes herumdrücken am Gerät nicht wirklich herausfinden. Dies ist sozusagen der Preis dass das Gerät gegenüber anderen Geräten seiner Klasse auf ein oder zwei Tasten verzichtet und mit lediglich drei Bedienknöpfen auskommt. Um also von Bike1 auf das zweite Rad oder umgekehrt zu wechseln, muss man zunächst den Tacho durch irgendeinen Tastendruck wecken. Nun sucht der Macro nach bekannten Sensoren. In dieser Phase kann man leider nicht schon die Räder wechseln, sondern man muss darauf warten dass er alle, einige oder keine Sensoren findet. Ist der Suchvorgang abgeschlossen, so wählt man nun mit Hilfe der unteren Taste die Durchschnittsgeschwindigkeit in der unteren Zeile an. Als nächstes drückt man die obere Taste für zwei Sekunden und die “1” springt auf “2” oder umgekehrt um. Sofern man ein Gerät mit dem Zusatz “high” hat, kann man noch den Höhensensor auf die “Home” (Start-)höhe kalibrieren. Hierfür wechselt man wieder mit Hilfe der unteren Taste in die Höhenansicht (Dreieck was nach oben zeigt) und drückt 2 Sekunden die obere Taste. Um mit dem Training und somit auch mit der Aufzeichnung loslegen zu können, wählt man in der unteren Zeile die Stoppuhransicht. Diese erkennt man an dauerhaft leuchtenden STP-Symbol oberhalb der Zeile. Hält man wiederum die obere Taste für 2 Sekunden gedrückt, so beginnt die Stoppuhr zu laufen und “STP” blinkt. Hier muss man ein wenig aufpassen, denn man darf die Stoppuhr nicht mit der Fahrzeit verwechseln. Letztere zählt automatisch hoch, was aber nicht bedeutet, dass die Stoppuhr läuft. Deshalb sollte man immer auf das “STP” Symbol achten und schauen ob es blinkt. Läuft die Stoppuhr, so kann man über kurze Tastendrucke auf die mittlere Taste, Zwischenzeiten oder englisch ausgedrückt “Laps” nehmen. In diesem „Trainingsmodus“ kann man zum Beispiel bei der Herzfrequenz mit einem kurzen Tastendruck auf die mittlere Taste sich die Unterfunktionen wie durchschnittliche Herzfrequenz, maximale Herzfrequenz, Zeit unter der Zielzone, Zeit in der Zielzone, Zeit über der Zielzone, verbrannte kcal und der daraus resultierende Gesamtwert an verbranntem Fettgewebe (in kg) anzeigen lassen. Bei Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Leistung, Distanz , Höhe oder Steigung gibt es ähnlich viele Anzeigemöglichkeiten, aber auf Grund des Umfangs verzichte ich hier an dieser Stelle auf deren Auflistung und verweise auf die O-Synce Bedienungsanleitung. Will man die Aufzeichnung anhalten, so muss man im Stoppuhr-Modus (in der unteren Zeile) erneut für zwei Sekunden die obere Taste drücken. In diesem, ich nenne es mal gestoppten-Modus, kann man nun alle Rundenwerte der aufgezeichneten Einheit durchgehen.

Während der Fahrt können, sofern die entsprechenden Sensoren vorhanden sind, in den beiden Zeilen folgende Werte angezeigt werden:

Mittlere Zeile

Untere Zeile

Fahrzeit

Uhrzeit

Distanz

Fahrzeit

Trittfrequenz*

Stoppuhr

Herzfrequenz*

Distanz

Höhe**

Trittfrequenz*

Leistung**

Herzfrequenz*

Höhe**

Steigung in %**

Durchschnittliche Geschwindigkeit

Leistung

Maximale Temperatur

* Setz entsprechende Sensoren voraus ** Nur bei den O_Synce Geräten Macro high free und Macro high x
Qualität der erfassten Daten und dem Gerät selbst

Die Macro Serie und deren Zubehör wurde vom Hersteller bewusst schlicht gehalten. Das Gerät selbst steckt in einem einfachen aber unscheinbaren Plastikgehäuse. Am Radcomputer selbst kann eigentlich außer den Kontakten nichts kaputt gehen, da weder Tasten noch sonstige bewegliche Teile vorhanden sind. Allenfalls die massiven Plastiknasen zum arretieren des Gerätes in der Halterung könnten über mehrere Jahre hinweg etwas abgenutzt werden. Dass eine der vier Nasen eventuell abbrechen könnte, ist eher unwahrscheinlich und selbst in diesem Falle würden die verbleibenden drei Nasen das Gerät ausreichend fest halten.

Die Qualität der erfassten Daten entsprechen der der jeweiligen Marktführer. Als Referenz für Geschwindigkeit, Trittfrequenz oder Leistungssensordaten diente mir ein Garmin Edge800, der wie zu erwarten immer die selben Werte anzeigt. Allenfalls durch unterschiedliche Aktualisierungszeiten der Displayanzeige kam es hier und da zu nicht nennenswerten Unterschieden. Bei der Herzfrequenz habe ich zusätzlich einen Polar RS800cx als Referenzgerät verwendet. Auch hier gab es lediglich geringe Abweichungen, welche sich entweder durch verschiedene Glättungsmodi oder ebenfalls durch unterschiedliche Aktualisierungsraten der Anzeige erklären lassen würden.

Mein persönliches Zwischenfazit: (Das Endgültige kann ich erst nach genauer Begutachtung der Software abgeben)

Die Macro Serie ist, durch seine Fernbedienungskonzept (RemoteControl) eine sehr interessante Erweiterung des üblichen Fahrradtachos. Zudem stellt O-Synce mit dem optionalen USB Adapter für bescheidene 25€ eine sehr umfangreiche Softwarelösung bereit. Diese ist so vielseitig, dass selbst ein erfahrener Softwareanwender wie ich Mühe hat sich schnell einzuarbeiten. Positiv erfreut war ich eben über diese vielen Funktionen, welche ich im nächsten Teil dieses Tests ausgiebig vorstellen werde. Die Macro Serie empfiehlt sich besonders vom Radsport Einsteiger bis hin zum ambitionierten Tourenfahrer oder diejenigen, welche über die üblichen Tachofunktionen hinaus für moderates Geld in die herzfrequenz- oder leistungsorientierte Trainingssteuerung einsteigen möchten. Im Besonderen wenn vielleicht schon ein Garmin Forerunner oder anderes ANT+ fähiges Gert vorhanden sind, von welchem dann der Brustgurt usw. weiterverwendet werden kann. Nur wirklich semiprofessionelle Anwender mit Leistungssensoren werden bei der Hardware an die Grenzen stoßen. Diese wünschen sich anstatt der bloßen Anzeige der Leistungsdaten weitere Funktionen, wie kürzere Speicherintervalle oder der Anzeige von Trainingsanweisungen. Diese Funktionen kommen, wenn überhaupt, aber erst an mehr als doppelt so teuren Geräten, wie dem CycleOps Joule 2.0 oder dem Garmin Edge800 zum Einsatz.

Fandest Du diesen Test hilfreich? Dann helfe mir mit nur einem Mausklick zukünftige Reviews zu erstellen….

Um einen tiefergehenden Eindruck von einem Gerät zu bekommen, benötigt man außer viel Liebe zum Thema ca. zwanzig bis vierzig Arbeitsstunden und unzählige Trainingseinheiten mit mehr als meinem normalen Trainingsequipment. Schaut man zusätzlich noch in die Kommentare meiner Artikel so sieht man, dass ich zusätzlich jede auftauchende Frage zu beantworten versuche. Wenn Dir bei Deiner Kaufentscheidung mein Artikel hilfreich war, dann kannst Du mich mit dem nebenstehenden oder einen der vielen anderen Amazon Produktlinks unterstützen und somit in Zukunft noch mehr Tests&Reviews ermöglichen. Einfach anklicken und darüber bei amazon.de einkaufen.

Ansonsten bedanke ich mich fürs Lesen meiner Produkttests. Wie immer freue ich mich über Anmerkungen, Tipps oder auch Fragen über die Kommentarfunktion weiter unten. Zusätzlich könnt Ihr mir auch über mein Kontaktformular jederzeit eine email zusenden. Falls Euch dieser Artikel einfach nur gefällt, könnt Ihr auch dies im Kommentarbereich vermerken…

 

 

Quellenverzeichnis:

O-Synce Bedienungsanleitung der Macro Fahradcomputer

Der Test: O-Synce Macro high X
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)
  1. Kommentar verfassen

  2. avatar
    #1 Artikel von Bernd  (Vor 5 Jahren)

    Hallo Luke,

    danke für Deinen prima Bericht. Mich würde interessieren, wie die Anzeige der Höhe und der Steigungsprozente in der Praxis aussieht, wenn ich z. B. einen Anstieg war und wissen möchte, wieviel Prozent Steigung der gerade hat. Wie realistisch sind die Werte beim Macro high X?

    Danke!

  3. avatar
    #2 Artikel von Alexander  (Vor 6 Jahren)

    Hallo,

    ich würde gern mal wissen ob ich damit gut Zeiten beim Downhill stoppen kann?
    Also das mit dem 2 sek. draufdrücken ist nicht wirklich gut geeignet um die Zeit einigermaßen akkurat zu stoppen.

    Gibt es eine Möglichkeit Sie besser zu stoppen und auch die Herzfrequenz mit in die Aufzeichnungen zu nehmen? Kann ich in der Software auch verschiedene Strecken und Zeiten erfassen??

    Danke

    • avatar
      #3 Artikel von LukeNRG  (Vor 6 Jahren)

      Beim Downhill würde ich mit „Laps“ arbeiten, wofür man ja nur kurz drücken muss. Die Laps kann man wie im Artikel beschrieben entweder einzeln durchgehen oder ausgiebig am PC (Interface nötig) anschauen. Gerade Letzteres ist bei den Computer mit dem „high“ (für Höhensensor) sehr interessant, da man dort auch das Höhenprofil auslesen/ansehen kann. Ggf. mit Speed, Trittfrequenz oder auch der Herzfrequenz.

  4. avatar
    #4 Artikel von Daniel  (Vor 6 Jahren)

    Hallo Luke, nachdem ich nun mehrere Stunden mit dem Lesen von Reviews von Fahrradcomputern verbracht habe, muss ich mich nun zwischen dem O-Synce (vielen Dank für den ausführlichen Test) zusammen mit dem Polar CS500, dem VDO Z3 PC-Link und dem Sigma ROX 9.0. Von den Funktionen her sehe ich alle ziemlich gleichauf, optisch gefällt mir der CS500 am besten, allerdings stört mich bei Polar das proprietäre Protokoll, die notwendigen Tricks um die Daten vom Webinterface runterzuladen und das überteuerte Zubehör. Der O-Synce ist meiner Meinung nach das unattraktivste Modell, dafür aber auch auf der günstigeren Seite (trotz RC und USB-Adapter). Den VDO und den Sigma kann ich bzgl. Qualität noch nicht richtig einordnen. Wärst du bereit eine Empfehlung abzugeben?

    • avatar
      #5 Artikel von Daniel  (Vor 6 Jahren)

      Mit „unattraktiv“ meinte ich wirklich nur das äußerliche Erscheinungsbild :-)

  5. avatar
    #6 Artikel von Jörg  (Vor 6 Jahren)

    Hallo LukeNRG,

    danke zunächst mal für den ausführlichen Test des O Synce Macro High X. Ich habe die Firma auf einer Fahrradmesse kennen gelernt und war sofort begeistert. Nun trage ich schon lange den Gedanken mir einen Tacho dieser Art zuzulegen, auch weil mein Sohn meinen Polar CS100 verbummelt hat … Die lieben Kleinen.
    Ich habe noch eine Frage: Wie stark vibriert den der Tacho bei der Fahrt, da er ja an einer vorstehenden Halterung angebracht ist. Kann man trotzdem die Daten gut ablesen?

    Grüße und weiter so.
    Jörg

    • avatar
      #7 Artikel von LukeNRG  (Vor 6 Jahren)

      Keine Angst! Weder aufm MTB noch aufm Rennrad wackelt da irgendetwas! Brauchst keine Angst zu haben… Zudem liegt dem RC Hater auch eine Platte bei, mit welchem man den Tacho auch direkt am Lenker oder Vorbau befestigen kann…

  6. avatar
    #8 Artikel von Bernd  (Vor 6 Jahren)

    Hi,

    danke schon mal. Meine letzte Frage wäre ob es stimmt das man nur eine einzigste HF-Zone festlegen kann. Bei VDO/Polar/Sigma etc. sind ja min. 3 möglich.

    Danke Dir!

    • avatar
      #9 Artikel von LukeNRG  (Vor 6 Jahren)

      Generell hat Polar&Co da ein besseres Marketing! Die sagen, dass Sie drei „Zonen“ haben. Diese hat die Macro Serie allerdings genauso, da man ja die Zeit unter, in und über der Zone sich anzeigen lassen kann. Nichts anderes ist es bei den anderen Mittelklasse Softwarelösungen auch.

      In der TrainingsLab Software selbst stehen einem noch mehr Zonen zur Verfügung. Mehr zu diesem Thema aber in der Fortsetzung meines Test in wenigen Tagen…

  7. avatar
    #10 Artikel von Bernd  (Vor 6 Jahren)

    Hallo, danke für deinen Test, ist schwer im Netz über diesen was zu finden. Hat der Tacho eine Hintergrundbeleuchtung und ist ein Datenabgleich auch via ANT+ möglich?

    Ich schwanke etwas zwischen polar cs500 und diesem hier. Gibt es deutlich Unterschiede abgesehen vom Display. Die Offenheit bzgl. Btteriewechsel und ANT+ Geräten ist mir deutlich sympathischer als bei Polar…

    Danke, Bernd

    • avatar
      #11 Artikel von LukeNRG  (Vor 6 Jahren)

      Gute Frage bezüglich der Hintergrundbeleuchtung und dieses Thema werde ich schnellstmöglich noch in den Artikel einarbeiten! Leider bietet die Macro Serie diese Funktion nicht.

  8. Kommentare des Artikels abonnieren
Nach oben
%d Bloggern gefällt das: