Zeitfahren

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EuroBike: Wahoo Fitness gibt mit dem „kickr“ Hometrainer dem nächsten Wintertraining einen blauen Touch…

Nachdem Wahoo mit dem BlueHR und BlueSC den etablierten Sportelektronik Herstellern wie Garmin und Polar schon im Fitnessbereich die Nase vorne hat, entern die Amerikaner nun mit dem „Kickr Power Trainer“ genannten Hometrainer ein weiteres Segment im Fitnessbereich. Der Kickr ist ein universale „Rollentrainer“ in welchem alle üblichen Fahrräder mit Kettenschaltungen wie Rennrad, Mountainbike, Trekkingrad oder auch eine Triathlon- bzw. Zeitfahrmaschine eingespannt werden kann. Hierfür muss lediglich die für das jeweilige Schaltungssystem entsprechende Kassette auf dem Trainer montiert werden, dass Hinterrad ausgebaut und der Hinterbau des Rades in den Trainer eingespannt werden. Dies ist an für sich nichts Neues, außer dass es den Reifenverschleiß am Hinterrad minimiert, ...weiter lesen >>

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Rotor 3D+power Kurbelgarnitur

EuroBike: Mir der 3D+Power gibt Rotor nun auch in der Leistungsmessung Gas…

Nachdem Rotor schon bei der letztjährigen EuroBike seine Leistungsmesssystem als „Prototyp“ vorgestellt hat, präsentiert die spanisch-italienische Connection zur EuroBike’12 Ihr fertiges System für den Markt. Die Spanier, welche viel Erfahrung mit der Verarbeitung von Aluminium für Ihre Q-Rings Kettenblätter und vor allem die 3D/3D+ Kurbeln gesammalt haben, haben sich für diese „Projekt“ mit den italienischen Firma AIP zusammen getan um deren MEP Messsystem für die Rotor Kurbeln weiterentwickelt. Obwohl auch die Rotor 3D+power ein kurbelbasiertes System ist, unterscheidet es sich von den Systemen wie SRM, Power2Max oder Quarq. Messen diese genannten Systeme die „Verwindung/Torsion zwischen dem Kurbelstern und den Kettenblättern, so messen die Südländer diese in den Kurbelarmen selbst. Will man den ...weiter lesen >>

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Kinetic Rock and Roll Trainer – Top oder Flopp?

 

Kurze Tage, Regen, Schnee, Eis und Minusgrade, sind alles Eigenschaften des Winters die das Radsportlerherz nicht wirklich höher schlagen lassen. Wer friert sich schon gerne bei einer langen Grundlageneinheit die Finger ab, nur um sie dann schmerzhaft unter der warmen Dusche wieder aufzutauen? Oder freut sich nach getaner Arbeit um 17:00 auf ein Training im Dunkeln? Um diesen unangenehmen Bedingungen aus dem Weg zu gehen und selbst bei widrigstem Wetter noch Trainieren zu können wurde der Rollentrainer erfunden. Fast jeder ambitionierte Radfahrer hat eines dieser Geräte, welches er mehr oder weniger oft verwendet.

Rollentrainer lassen sich in freie und feste Trainer unterteilen. Diese beiden Typen unterscheiden sich in dem Bewegungsfreiraum den die Geräte beim Trainieren zulassen und dem maximalen Widerstand, welchen man nutzen kann.

Die freie Rolle ermöglich ein, wie der Name schon sagt, freies Fahren. Das Fahrrad ist hierbei nicht mit der Rolle fest verbunden, wodurch der Fahrer ...weiter lesen >>

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Giro Air Attack– Aerodynamischer Vorteil für Straßenrennen

Um während eines Radrennens möglichst viel Energie für die entscheidende Attacke einsparen zu können, entwickelt die Industrie seit Jahren aerodynamische Laufräder, Fahrradrahmen und Trikots. Über die aerodynamischen Eigenschaften der getragenen Fahrradhelme hatte sich lange keiner Gedanken gemacht. Der primäre Fokus lag lange auf guter Belüftung und minimalem Gewicht. Doch seit den Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr und den Frühjahrsklassikern in diesem Jahr ist es offensichtlich, dass das die Hersteller dem Thema Aerodynamik von Straßenhelmen wesentlich mehr Bedeutung beigemessen haben. So nutzen zum Beispiel seit diesem Jahr Teams Sky und Team Lotto-Belisol aerodynamisch verkleidete Straßenhelme. An der Formgebung der Helme ist jedoch zu erkennen, dass es sich eher um einen voll verkleideten Straßenhelm aus dem bereits vorhandenen Sortiment handelt als eine spezielle aerodynamische Neuentwicklung. Den Weg einer kompletten Neuentwicklung eines aerodynamischen Straßenhelms ist nun die Firma GIRO gegangen und hat für 2013 den GIRO Air Attack angekündigt.

Die Form des Air ...weiter lesen >>

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Erster Eindruck: XEndurance

Auf der diesjährigen Eurobike habe ich auf meinem Rundgang mal wieder viel Neues gesehen und mich mit interessanten Leuten über ihre Produkte unterhalten. Eine dieser Personen war Sandy Kellin von Extreme Endurance, der mir, in einem sehr ausführlichen Gespräch, sein neues Nahrungsergänzungsmittel XEndurance vorgestellt hat. XEndurance soll folgende Eigenschaften haben:

· Unterstützung der sportlichen Höchstform · Kompensation der trainingsinduzierten Säuren · Verbesserung der Regenerationsfähigkeit · Verbesserung der Ausdauer · Verminderung der Muskelschmerzen · Stoppt das Muskelbrennen

Kurz um XEdurance soll die Leistungsfähigkeit steigern, die Laktatproduktion herabsetzen und eine schnellere Muskelregeneration herbeiführen.

Von Hause aus stehe ich den oft sehr übertriebenen Versprechungen von Nahrungsergänzungsmitteln recht skeptisch gegenüber. Daher gab mir Sandy Travel Packs des Produktes mit und meinte ich solle es doch einfach ausprobieren. Erzählen könne man ja viel, aber ich solle mir doch einfach selbst einen Eindruck von dem Produkt machen.

Gesagt, getan! Ohne große Erwartung folgte ich ...weiter lesen >>

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CycleFit

Richtige Position auf dem Rennrad, ein guter Bikefit ist das A und O!

Im Radsport, sowie im Triathlon ist man stets darauf bedacht das leichteste, steifste, aerodynamischste und neueste Equipment zu haben. Im Idealfall ist alles farblich aufeinander abgestimmt und wird am besten in der aktuellen Saison von den Profis bei den großen Rundfahrten gefahren. Es wird jedoch oft vergessen, dass selbst das beste Equipment nur so schnell wie der Fahrer selbst ist und es vor allem zu dem Fahrer passen muss. Was hilft schon die neueste Zeitfahrmaschine, wenn die Position in der man momentan fährt die eigene Leistungsfähigkeit einschränkt und womöglich auf Dauer gesundheitsschädlich ist?

Doch welche Position ist denn nun die Optimale?

Um diese Frage zu klären, habe ich mich zu CycleFit.de nach Bensheim in die fähigen Hände von Lloyd und Britta begeben. Die Beiden betreuen seit Jahren Fahrer solch namenhafter Profiteams wie HTC-Highroad (z. B. gute Beispiele oder das gesamte Team?), Leopard Trek, Omega Pharma-Lotto, ebenso ...weiter lesen >>

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Garmin Forerunner 910xt

Garmin geht mit dem Forerunner 910xt baden…

Gut eine Woche vor dem berühmten Ironman auf Hawaii präsentiert Garmin sein neues Multisport bzw. Triathlon Flagschff Forerunner 910xt. Beim Nachfolgemodell des Forerunners 310xt kann man allerdings klar erkennen, dass sich die Entwickler nicht nur die Kritik aus der Community zu Herzen genommen haben, sondern auch sinnvolle Neuerungen ganz besonders für die Schwimmer einfallen haben lassen.

Garmin hat besonders für die Radfahrer zusätzlich zum Sirf IV GPS Empfänger einen barometrischen Höhensensor integriert. Dieser ist bei den Edge Radmodellen schon seit längerem integriert. Somit bietet der neue FR910xt nun alle radfahrspezifischen Funktionen wie zum Beispiel der ...weiter lesen >>

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Ovale Kettenblätter à la Q-Rings: Was steckt dahinter?

An einem Fahrrad sind alle für den Vortrieb relevanten Teile rund; die Laufräder, die Ritzel, die Kettenblätter, selbst die Scheibenbremsen. Sogar die angestrebte Fahrtechnik, der „runde Tritt“, weist darauf hin, dass sich im Radsport alles im Kreis dreht.

Seit einigen Jahren verkauft Rotor ovale Kettenblätter unter dem Namen Q-Rings und behauptet, dass die ovale Form der Kettenblätter den runden Tritt begünstigt und zu einer Leistungssteigerung führen kann.

Dieses Produkt erfreut sich unter Radsportlern immer größerer Beliebtheit. Grund genug für uns von TrainingDigital.info diese ovalen Rundmacher in einem Langzeittest genauer unter die Lupe zu nehmen. Das getestete Material wurde uns freundlicherweise von der Firma Rotor zur Verfügung gestellt.

Doch bevor wir über den Test und die Ergebnisse reden erstmal etwas Hintergrundwissen über die Funktion und die Idee hinter den Q-Rings.

 

Der „runde Tritt“:

Wie bereits erwähnt, wird im Rahmen der Optimierung und Ökonomisierung des Radfahrens ein ...weiter lesen >>

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O_Synce Macro high X Radcomputer

Der Test: O-Synce Macro high X

Nachdem bei mir zuletzt hauptsächlich die bekannten Marken wie Garmin, Polar oder Sigma Sport “unter” eine Räder gekommen sind ist es nun mal an der Zeit einen Newcomer vorzustellen. Nach einiger Recherche habe ich mich für einen Macro high X Radcomputer des noch jungen deutschen Herstellers O-Synce entschieden. Dies liegt zum Einen an der Tatsache, dass der Macro den ANT+ Standard unterstützt und somit mit einem Großteil der auf dem Markt erhältlichen Sensoren kompatibel ist. Zum Anderen verfügt er über ein innovatives Bedienungs- und Befestigungskonzept, sowie die Möglichkeit ...weiter lesen >>

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