Kurze Tage, Regen, Schnee, Eis und Minusgrade, sind alles Eigenschaften des Winters die das Radsportlerherz nicht wirklich höher schlagen lassen. Wer friert sich schon gerne bei einer langen Grundlageneinheit die Finger ab, nur um sie dann schmerzhaft unter der warmen Dusche wieder aufzutauen? Oder freut sich nach getaner Arbeit um 17:00 auf ein Training im Dunkeln? Um diesen unangenehmen Bedingungen aus dem Weg zu gehen und selbst bei widrigstem Wetter noch Trainieren zu können wurde der Rollentrainer erfunden. Fast jeder ambitionierte Radfahrer hat eines dieser Geräte, welches er mehr oder weniger oft verwendet.

Rollentrainer lassen sich in freie und feste Trainer unterteilen. Diese beiden Typen unterscheiden sich in dem Bewegungsfreiraum den die Geräte beim Trainieren zulassen und dem maximalen Widerstand, welchen man nutzen kann.

Die freie Rolle ermöglich ein, wie der Name schon sagt, freies Fahren. Das Fahrrad ist hierbei nicht mit der Rolle fest verbunden, wodurch der Fahrer ...weiter lesen >>