Der Test: Garmin Forerunner 310xt vs. Polar RS800cx [Fazit]

Um es vorwegzunehmen, an keinem der beiden Geräte wird ein effektives Training scheitern. Allerdings unterscheiden sich beide Geräte durchaus, so dass Sie sich entsprechend der eigenen Wünsche mehr oder weniger eignen. Hier liegt auch ein bisschen das Problem im Fazit, da hier auch die eigene Meinung oder Ansprüche mir rein spielen. Ich als Triathlet, welcher zum einen ausgesprochen viel trainiert und zum Anderen das Ziel hat das beste aus seiner Trainingszeit herauszuholen, wünscht sich entsprechend ein bestmögliches Trainingssystem. Meiner Meinung nach, bieten beide Geräte noch viel Verbesserungspotenzial, doch hat der RS800cx hier die Nase vorne. Der Forerunner 310xt empfiehlt sich eher für Sportler, welche mehr Wert auf den Spaß beim Laufen, als auf ein effektives Training legen. Auch ist der „Straßenpreis“ des Forerunner 310xt niedriger, als das vergleichbare Polar Set. Auch wird sich für den ein oder anderen die Frage zwischen Polar oder Garmin auf Grund der fehlenden Mac OS X Unterstützung seitens Polar erst garnicht stellen. Die jenigen Mac User, welche weder BootCamp oder eine Virtualisierungslösung auf ihrem Apple Rechner installieren möchten, finden keine Möglichkeit eine Verbindung zu Ihrem Gerät herzustellen.

Die Vor- und Nachteile des Garmin 310xt:

+ Kompaktes Gerät, welches die wichtigsten Funktionen in einer Armbanduhr integriert
+ Innovative neue Funktionen wie Vibrationsalarm und Virtual Partner
+ Ausreichend genaue Distanzmessung mittels integriertem GPS
+ Software ist sowohl für Windows als auch Max OS X verfügbar
+ Gerät ist mit einer Reihe von Softwarelösungen diverser Dritthersteller vollständig kompatibel

– Nicht zu 100% durchdachte Funktionen wie Laps/AutoLaps für Läufer oder die Auto Multisport Funktion
– Die Garmin Training Center Software bietet nur einen Minimalumfang an Auswertungsmöglichkeiten
– Keinen barometrischen Höhensensor integriert
– Keine Herzfrequenzmessung im Wasser möglich
– Mässig verarbeitetes Gehäuse, welches aus Plastik und Gummi vollständig „verschweißt“ ist
– Begrenzte Lebenserwartung des Gerätes, da auf Grund der Bauweise der Akku nicht gewechselt werden kann.
– Lediglich einjährige weltweite Herstellergarantie

Die Vor- und Nachteile des Polar RS800cx:

+ Durchdachter und kompakter Trainingscomputer, der die wichtigsten Funktionen beherrscht
+ Kann bei Bedarf durch verschiedene Sensoren sinnvoll erweitert werden
+ Durchdachte Software, mit deren Hilfe man sein Training planen, an das Gerät übertragen und nach dem Training auswerten kann
+ Barometrischer Höhensensor im Gerät integriert
+ Hochwertiges Gehäuse, welches teilweise aus Metall gefertigt ist
+ Zwei Jahre internationale Herstellergarantie

– Relativ großer externer G3 GPS Sensor
– Keine einfache Verwendung während eines Triathlon Wettkampfes möglich
– Keine Herzfrequenzmessung im Wasser möglich
– Software ProTrainer 5 zwar sehr gut aber nur für Windows erhältlich
– Vergleichsweise teuer

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Um einen tiefergehenden Eindruck von einem Gerät zu bekommen, benötigt man außer viel Liebe zum Thema ca. zwanzig bis vierzig Arbeitsstunden und unzählige Trainingseinheiten mit mehr als einem/meinem normalen Trainingsequipment. Schaut man zusätzlich noch in die Kommentare meiner Artikel so sieht man, dass ich zusätzlich jede auftauchende Frage zu beantworten versuche. Wenn Dir bei Deiner Kaufentscheidung mein Artikel hilfreich war, dann kannst Du mich mit dem obenstehenden oder einen der vielen anderen Amazon Produktlinks unterstützen und somit in Zukunft noch mehr Tests&Reviews ermöglichen.

Ansonsten bedanke ich mich fürs Lesen meiner Produkttests. Wie immer freue ich mich über Anmerkungen, Tipps oder auch Fragen über die Kommentarfunktion weiter unten. Zusätzlich könnt Ihr mir auch über mein Kontaktformular jederzeit eine email zusenden. Falls Euch dieser Artikel einfach nur gefällt, könnt Ihr auch dies im Kommentarbereich vermerken…

Teil 1: Erhältliche Versionen und die  grundlegenden Funktionen
Teil 2: Erweiterte Funktionen und die verschiedenen Softwarelösung
Teil 3: Verwendung beim Laufen, im Radsport oder in der Königsdiziplin Triathlon
Teil 4: Mein Fazit

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    #1 Artikel von Merlin  (Vor 5 Jahren)

    sehr sehr guter beitrag der mir viele neue einsichten beschehrt hat. ich finde es toll das sich menschen die mühe machen ihre erfahrungen an andere weiter zu geben die noch nicht den gehobenen wissensstand haben wie hier beschrieben. mich hatte die verbindung laufsensor und gps bei der 310xt intressiert. sehr gut dargelegt, alle fragen beantwortet, klasse gemacht.
    Gruaß aus MH

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    #2 Artikel von Martin (Vor 5 Jahren)

    Hallo

    Auch ich fand diesen Bericht höchst interessant zu lesen. Besitze seit einiger zeit den 310XT, bin aber auch kein ambitionierter Läufer, daher reich mir der garmin vollkommen. Ich werde mir kein Laufsensor anschaffen, ob jetzt die Uhr ein paar Meter mehr oder weniger anzeigt spielt für mich keine Rolle. Hätte ich dies vor dem Kauf gewusst, dass man kein Batteriewechsel vornehmen kann, hätte ich mich wahrscheinlich auch für den Polar entschieden. Ich bedanke mich für diesen ausführlichen Bericht. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich jemand die Zeit und die Mühe gibt einen so umfangreichen Vergleich zu tackern.

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      #3 Artikel von LukeNRG  (Vor 5 Jahren)

      Hi Martin,
      danke für Dein Lob! Das liest „man“ sehr gerne… Für den Herbst 2012 haben wir auch einen großen Relaunch vor… Sei gespannt!!!

      Vg
      Der Luke

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    #4 Artikel von DD  (Vor 6 Jahren)

    Hi –
    vielen Dank für Deine Mühe, die beiden Geräte ohne Markenbrille gegeneinander abzuwägen. Ich benutze (nur zum Laufen) – seit 1 1/2 Jahren die Polar mit GPS- und (seit 4 Monaten) mit S3-Laufsensor. Wie unten: die Auswertung lässt keine Wünsche offen. Für’s Training auch nicht. Aber: In dieser Zeit war die Uhr 2x bei Polar (Garantie). Dabei wurde 2x der Brustgurt und in der Uhr 2x die Tastaturplatine getauscht – anstandslos und 3 Tage später war die Uhr wieder hier. Ist trotzdem lästig. Die Tasten schalten jetzt wieder und mal nicht – halt nicht zuverlässig. Vielleicht eine „Montagsuhr“? Meine Frau verwendet seit 1/2 Jahr ihre eigene RS800cx – die funktioniert einwandfrei! Mein Resümee bis jetzt: nix zu bereuen.

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    #5 Artikel von Stefan  (Vor 6 Jahren)

    Sehr guter und hilfreicher Review.
    Meiner Meinung nach wird aber ein wichtiger Aspekt gar nicht behandelt. Zumindest habe ich ihn nicht gefunden…
    Die Fähigkeit der Leistungsmessung mit den beiden Uhren.

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    #6 Artikel von Matthias  (Vor 6 Jahren)

    Ein „Vergelt’s Gott“ für den Artikel.

    Hab mich mittlerweile für den Garmin 310 entschieden und darf ihn seit 3 Wochen nun mein Eigen nennen.
    Jetzt fehlt mir nur noch der SDM4, den ich endlich bestellen werde nachdem ich hier lesen konnte die Arbeitsteilung zw. SDM4 und Garmin GPS so eingestellt werden kann wie ich mir das erhofft hatte.

    Und tschau, muss mich jetzt durch die anderen verlinkten Artikel auf deiner Seite lesen. Gut und verständlich geschrieben, und alles höchst interessant aufbereitet. *daumen hoch*

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    #7 Artikel von Schneemann  (Vor 6 Jahren)

    Danke für den ausführlichen Bericht, habe selbst die RS800CX mit G3 Sensor. Die Uhr und die Auswertungsmöglichkeiten sind wirklich unübertroffen. Der Sensor ist leider etwas zu groß ausgefallen aber dafür bietet er bei mir in Flur und Wald excellente Werte. Empfangsprobleme hatte ich noch nie. Nur der Start gestaltet sich immer etwas langwierieger – unter 2min hatte ich noch nie Satelliten gefunden!
    Weiter so…

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    #8 Artikel von rgz  (Vor 6 Jahren)

    Hallo

    Bin gerade beim googeln auf diesen Artikel aufmerksam geworden und wollte mich auf diesem Wege bloß für diesen ausführlichen Testbericht bedanken. Ich bin auf der Suche nach einem geeeigneten Trainingscomputer für mich als Läufer und möchte mich genau zwischen diesen beiden Modellen entscheiden. Insofern ist dieser Testbericht genau das was ich gesucht habe und für sehr hilfreich.
    Habe die Details auch schon über die Herstellerseiten verglichen, finde aber diesen Praxistest sehr hilffreich.
    Wenn ich dass richtig verstanden habe, schreibst du diese Berichte „freiwillig“ und „ehrenamtlich“. Insofern Respekt und Danke!
    Denke dass ich mich für das Modell von Polar entscheiden werde.

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    #9 Artikel von Paul  (Vor 7 Jahren)

    Prinzipiell kein schlechter Test, aber nicht ausreichend exakt recherchiert und teilweise unfair.
    Ich habe selbst etliche Geräte von Garmin/Polar/Seiko(!)/CARDIOSPORT(!) (und auch einige kleinere sehr billige – aber teilweise gar nicht schlechte – Dinger von Crane Sports (MCP) zum Vergleich) getestet und würde ein paar Punkte bei diesem Garmin/Polar-Vergleich einwenden:

    1. Schon einmal etwas von den „ADVANCED WORKOUTS“ gehört ??
    Diese Funktion, welche es bei Garmin seit dem FR301 gibt, zählt zum Leistungsfähigsten, was überhaupt in dieser Produktkategorie denkbar ist und übertrifft die Möglichkeiten von Polar BEI WEITEM !!
    Es würde sich empfehlen, diese – durchaus komplexe und für ein WIRKLICH umfassendes Leistungstraining von Spitzensportlern (z.B. ÖSV) geeignete – Funktion einmal anzusehen, bevor der durchaus innovative und nette „virtual partner“ von Garmin, der aber letztlich eine SIMPEL-Funktion darstellt, unrichtigerweise mit der im Vergleich zu den advanced workouts läppischen und nur am PC erstellbaren 12-Phasen-Funktion von Polar in Konkurrenz gesetzt wird ! Mit den advanced workouts lassen sich 1. beliebig komplexe, 2. beliebig viele, 3. auch MANUELL start/beendbare (!), 4. IM GERÄT direkt editierbare und mit NAMEN belegbare Trainings definieren, welche natürlich auch upload/download-bar sind. Das ist ganz objektiv wesentlich stärker als bei Polar.
    (Historischer Einwurf: ein ähnliches System gab es seinerzeit bei der Nike Triax Elite, die heute wahrscheinlich keiner mehr kennt. Auch hier zwar nur am PC editierbar und auf der Uhr nur selektierbar, aber dafür schon vor knapp zehn Jahren, also lange bevor Polar über seine simplen dreifach-Intervalltimer hinausgehend auch nur irgendetwas dergleichen hatte…)

    2. Der Vergleich des „plumpen“ und stromfressenden Garmin-TrainingsCOMPUTERS (der eigentlich schon eine Meisterleistung der Miniaturisierung darstellt, erinnert man sich an frührere GPS-Klumpen) mit einer auf Knopfzelle basierenden UHR ist unfair, da Polar ja eben keinen GPS-Sensor integriert hat, sondern man diesen EXTERN mitschleppen muß, was unkomfortabel ist und dann natürlich auch entsprechend Strom frißt !
    Außerdem hat Polar die schlechteren GPS-Empfänger, klobiger, stromfressender, und weniger exakt.
    (Eh klar, die neueste Technologie gibt sich Garmin natürlich nur selber, während die Lizenznehmer Polar und Suunto maximal die Vorgängertechnik zu vernünftigen Preisen bekommen.)
    Als Uhr ist der Garmin nicht gedacht, sondern als universeller und voll-integrierter Trainingscomputer.
    Richtig ist aber sicher, daß die Lösung mit einem fest verbauten Akku nach einigen Jahren problematisch wird;
    hier hat Garmin auch (bisher) keine Austauschlösung anzubieten, sondern empfiehlt, das Nachfolgemodell zu kaufen…

    3. Fairerweise muß man sagen, daß die R-R-Funktion bei Polar (seit dem beim Vantage – lange ist’s her) nach wie vor einzigartig und für bestimmte Detailanalysen sinnvoll ist. Hier wird sie auch führend und einmalig bleiben.

    4. Das Puls-Speicherintervall bei Garmin FR beträgt generell 5s; dies ist objektiv nicht so exakt wie die bei Polar möglichen 1s- und 2s-Intervalle, reicht aber für jedes sportliche Training völlig aus. Die höhere Auflösung ist – wie die R-R-Funktion – nur für medizinische Detailanalysen allenfalls sinnvoll, bei denen Polar – auf aufgrund der SW – sicher die Nase vorne hat.

    5. Der Puls-Hochrechnungsalgorithmus läßt sich bei Garmin zwischen mit/ohne „smoothing“ umschalten.
    Auch dies sollte berücksichtigt werden, da es in manchen Fällen sinnvoll ist, eine (falsche) Anzeigenadaption zu unterdrücken. Generell ist dies aber ein kompliziertes Thema mit vielen Pros und Kontras und soll hier nicht ausgebreitet werden.

    6. Es gibt außer dem „klassischen“ 5kHz und dem 2.4GHz-System auch noch das 122kHz-System von Cardiosport, welches die Unterwasserproblematik nicht kennt und seinerzeit für den FR301 lizensiert wurde, bevor Garmin komplett auf das ANT-System von Dynastream gesetzt hat (da sie Dynastream gekauft haben).
    Cardiosport vertreibt zwar ausschließlich Pulsmesser ohne jegliche Geschwindigkeits-/Distanzmessung, aber dafür mit einem tollen Support (obwohl momentan nur von UK aus) und mit sehr durchdachten und fehlerfreien Produkten. Der GT5 (digitale Version des „Ultima“) ist nach wie vor als reiner Pulsmesser sämtlichen in der selben Preisklasse liegenden Polar haushoch überlegen, da er viel flexibler und intelligenter gemacht ist, obwohl das funktionale Design schon 10 Jahre alt ist. Überdies hat er eben den störungssicher(er)en Frequenzbereich mit ID-Codierung (voll digital, was aber technisch eigentlich nebensächlich ist), im Gegensatz zu Polar, die – bis auf den RS800 mit WIND – immer noch auf der anfälligen 5kHz-Welle funken (egal, ob mit/ohne ID-Codierung). Den Pulsalgorithmus hat Cardiosport übrigens überarbeitet und gegenüber dem Ultima verbessert, das digitale 122kHz-System gibt es seit acht Jahren („Fusion“-Modellreihe) und damit auch lange vor Polar WIND oder Garmin ANT !
    Als letzte Entwicklung kann der „stretch fabric transmitter“ genannt werden, der noch besser ist als Polar Wearlink oder Garmin Textile, da beim Cardiosport-Gurt sogar die Elektroden selbst *dehnbar*sind…

    Dies wollte ich nur einmal angemerkt haben.

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      #10 Artikel von LukeNRG  (Vor 7 Jahren)

      Hi Paul,
      vielen Dank für Deinen Beitrag und Respekt für all die wissenswerten Details. Dies ist auch der Sinn dieses Blogs und da ich keine wirtschaftlichen Interessen verfolge kein Problem für mich. Denn Nobody ist perfect! Die „Advanced Workouts“ sind mir ein Begriff. Doch weder stehen Sie bei Garmin im (Marketing-) Fokus noch wird an andere Stelle überhaupt dafür Werbung gemacht. Ich werde mich, da es mittlerweile im Gesatz zu damals im Garmin Training Center (für Mac) selbst integriert wurde, der Thematik annehmen und den Artikel entsprechend überarbeiten. Dies war sowieso im Hinblick auf den „Freiwasser-Schwimmmodus“ von mir geplant.

      Der Vergleich soll ja gerade nicht unfair sein, sondern die Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten von allen Seiten beleuchten. Ein integrierter GPS Empfänger kann, muss aber nicht für alle Anwender ein Vorteil sein. Darauf weiße ich auch im Fazit nochmals hin. Der integrierte GPS Empfänger macht das Gerät bei aller Miniaturisierung größer, schwerer und liefert trotzdem eine ungenaue Pace anzeige. Auch hat es mit Sicherheit seinen Grund, warum selbst gesponserte Garmin Triathleten lieber mit dem kleineren Forerunner 110 oder gar FR60 an den Start gehen.

      Garmin hat das Problem mit dem Speicherintervall erkannt und neuere Geräte wie der Edge500 verwenden ein kleineres Speicherintervall. Beim Edge800 wird es, soweit ich es aus dem DCRainmaker Blog entnehmen konnte, kürzere Speicherintervalle geben.

      Für zukünftige Modelle wird die 122kHz Technik mit Sicherheit keine Rolle mehr spielen. Zumal ich mir ebenfalls nicht sicher bin, ob dieser Frequenzbereich in Deutschland überhaupt für solche Anwendungen noch freigegeben ist. Hier geht die Entwicklung eher zu Sensoren, welche entweder über einen integrierten Speicher verfügen und sobald die Verbindung zum Empfänger wieder hergestellt ist, alle Daten nachträglich übermitteln (ANT+ FS). Allerdings wären auch ein System denkbar, welche sowohl z.B. im 5kHz als auch im 2,4GHz Bereich übertragen könnte und der Empfänger sich die jeweils bessere „Quelle“ heraussucht. Letztere hätte den Vorteil, dass man auch eine Anzeige der Herzfrequenz im Wasser hat, welche bei ersterem Ansatz erst beim Verlassen des Wassers angezeigt wird.

      Generell wünsche ich mir an dieser Stelle keine Diskussion zwischen Garmin GPS und Polar. Hierfür sind die einschlägigen Foren eindeutig besser geeignet. Aber wie schon am Anfang geschrieben bedanke ich mich, auch im Namen aller meiner Blogleser, für Dein Feedback.

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    #11 Artikel von Berggeist  (Vor 7 Jahren)

    Vielen Dank für diesen wunderbaren Vergleich. Ich muss meinen Alten ALPINE HR Messer ersetzen und schwanke derzeit zwischen dem RS800cx und dem FR 405cx. Nach dem Lesen dieses Artikels tendiere ich allerdings zu dem Polar, da ich die Lösung (Software, hardware ) aus einer Hand bevorzuge und mir auch nicht so sicher bin wie sich der Akku des 405cx im wirklichem Leben verhält.

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